INTERESSANTES RUND UM DAS SPORTMANAGEMENT

Exkursion Motorsport - DTM am Nürburgring

Autos, Action, Adrenalin pur konnten die Teilnehmer an der Exkursion Motorsport am Wochenende vom 8. und 9. September in sich aufsaugen.

 

Alexander Wölffing, Motorsportchef von ProSieben.Sat 1, diskutierte mit den Studierenden den Teilnehmern an der Exkursion Motorsport über die Zukunft der DTM, E-Mobilität, Zuschauerverhalten, TV-Rechte u.a.m. Im Übertragungswagen des Senders konnte man einen Eindruck über die mediale Organisation eines solchen Sportevents bekommen.

Darüber hinaus gab es ein spannendes Gespräch mit dem Rennfahrer Martin Tomczyk, eine schweisstreibende Kart-Challenge mit den Teilnehmern und ein deliziöses 3-Gänge-Abendmenü im Restaurant des Hotel Lindner am Nürburgring.

 



Nächster Infotag zum MBA Sportmanagement am 20. Oktober 2018

Wir sprechen über das Studium und Karrieremöglichkeiten. Sie werden über die Inhalte und den zeitlichen wie organisatorischen Ablauf des Studiums informiert. Wir sprechen über die verschiedenen Plattformen zum Netzwerken, die sich durch den MBA Sportmanagement bieten. Darüber hinaus besprechen wir, wie unsere Absolventen beruflich weiterkommen. Während der gemeinsamen Mittagspause haben Sie Gelegenheit, mit Studierenden des MBA Sportmanagement zu sprechen. Ein kleiner Campus-Rundgang nach dem Mittagessen ist auch eingeplant. Die Eckdaten der Veranstaltung sind:

 

Datum: 23. Februar 2018

Uhrzeit: 11.00 - ca. 15.30 Uhr

Ort: Universität Bayreuth, Treffpunkt Sportinstitut

Lageplan: http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/kontakt_campusplan/campusplan/index.html

Anmeldung: per Kontaktnachricht auf dieser Webseite oder per Email an stefan.tselegidis@sma-bayreuth.de
oder telefonisch unter 0921 16 39 25 22 bzw. 0160 91110751.

What a team! Raoul Korner coacht den MBA Sportmanagement.

Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Erstligisten medi Bayreuth, coachte den 16. Jahrgang des MBA Sportmanagement im Team Management. Die Pose der Basketball-Profis beherrschen die Studierenden schon perfekt.

Interview mit Dr. Fabian Laugwitz, Absolvent des MBA 11, Rechtsanwalt bei ACT Legal in Frankfurt, Vizepräsident des eSport-Bundes Deutschland e.V.

Interview mit Thekla Straub, Assistentin Finanzen beim FC Bayern München und Studierende des 15. Jahrgangs des MBA Sportmanagement

Interview mit Stefan Hering, Underwriter bei Swiss Re und Studierender des 14. Jahrgangs des MBA Sportmanagement

Urkunde für den 250. Studierenden beim MBA Sportmanagement

Manchmal ist es so einfach Freude zu verbreiten wie hier bei der Übergabe der Urkunde für den 250. Studierenden des MBA Sportmanagement an Sebastian Andreae. Er ist Teilnehmer des im Januar gestarteten 16. Jahrgangs des MBA Sportmanagement - hier mit dem Studiengangleiter Prof. Dr. Herbert Woratschek.

Interview mit Christoph Beaufils, Brandmanager bei ISPO München und Absolvent des 5. Jahrgangs des MBA Sportmanagement

Interview mit Lorenz Beringer, Geschäftsführer der LOBECO GmbH in München und Dozent für Social Media im Sport im MBA Sportmanagement

Kaminabend mit Jan Pommer, Director Team and Federation Relations bei Turtle Entertainment und Vizepräsident des eSport-Bundes Deutschland

Esport schickt sich an, neben Fußball der größte Sport global zu werden. Mehr über diese faszinierende Entwicklung erfahren unsere Studierenden aus 1. Hand am 27. Januar 2018 von Jan Pommer, Director Team and Federation Relations bei Turtle Entertainment und Vizepräsident des eSport-Bundes Deutschland.

Der Kaminabend wird von ausgewählten Studierenden des MBA Sportmanagement und des LL.M. Sportrecht im Rahmen des Präsenzwochenendes im Januar geplant, vorbereitet und durchgeführt.

Gerne begrüßen wir auch weitere Gäste. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte senden Sie uns eine Kontaktnachricht (s. https://www.mba-sportmanagement-bayreuth.de/ziel/).

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stefan Tselegidis unter stefan.tselegidis@sma-bayreuth oder telefonisch unter 0160 91110751.

Interview mit Felix Kuhaupt, Gewinner des VSD-Stipendiums 2018


 

1. Herr Kuhaupt, Sie sind Studierender des 13. Jahrgangs des MBA Sportmanagement. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

 

Ich bin 28 Jahre alt und komme aus Nieder-Olm. Ich hege eine große Leidenschaft für Sport und habe früher selbst aktiv Handball gespielt. Deswegen habe ich mich dafür entschieden, den Sport zu meinem Beruf zu machen. Ich habe nach meinem Sportstudium an der Uni Mainz zwei Jahre in einer stationären Jugendhilfe-Einrichtung als Sport- und Bewegungstherapeut gearbeitet und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Seit März 2017 bin ich als Referent für den Bundesfreiwilligendienst im Sport bei der Sportjugend Rheinland-Pfalz tätig.  Den MBA Sportmanagement habe ich im Sommersemester 2016 begonnen, weil ich mich beruflich weiterqualifizieren wollte.

 

2. Wie ist das Auswahlverfahren des VSD-Stipendiums verlaufen?

 

Nachdem ich meine Bewerbung eingereicht hatte, wurde ich zum Assessment Center eingeladen. Wir haben uns mit drei Jury-Mitgliedern und drei Mitbewerbern im Olympiastützpunkt in Heidelberg in einer sehr angenehmen Atmosphäre getroffen. Das Auswahlverfahren bestand aus vier Aufgaben. Zunächst sollten wir in einer Einzelaufgabe jeder für sich eine Frage innerhalb von fünf Minuten bearbeiten und danach die Antwort innerhalb von zehn Minuten präsentieren. Danach gab es eine Gruppenaufgabe über ein aktuelles sportpolitisches Thema. Diese sollten wir zusammen lösen und unser Ergebnis präsentieren. Die nächste Gruppenaufgabe befasste sich mit eSport und wir sollten in einer Podiumsdiskussion Argumente zum pro und contra vorbringen. Zum Schluss wurde jeder Teilnehmer mit zwei Fragen konfrontiert und musste ohne eine Vorbereitung antworten.

 

3. Welche Erfahrungen haben Sie aus dem Auswahlverfahren mitgenommen?

 

Das Assessment Center hat mir vor allem die Fairplay-Mentalität von Sportlern und Personen aus dem Sportumfeld bestätigt. Obwohl die Teilnehmer Konkurrenten waren, haben sich alle gegenseitig unterstützt. Außerdem hat mir die Zusammenarbeit bei den Gruppenaufgaben gezeigt, wie wichtig und gewinnbringend ein Team sein kann. Obwohl ich die anderen nur flüchtig kannte, konnten jeder seine Expertise einbringen und wir konnten die gestellten Aufgaben gemeinsam leichter meistern.

 

4. Wie haben Sie sich vorbereitet und wie kann man Ihrer Ansicht nach Gewinner werden?

 

Ich habe mich eigentlich nicht besonders vorbereitet, denn ich informiere mich alltäglich aus privatem und beruflichem Interesse über Sportthemen. Hierzu nutze ich neben dem Internet auch sportspezifische Zeitschriften und Podcasts. Außerdem habe ich beruflich und durch das MBA-Studium mit dem Sportbusiness zu tun. Allerdings habe ich mich mit meiner Kommilitonin aus dem MBA Sportmanagement und Gewinnerin des VSD-Stipendiums im letzten Jahr unterhalten und einige Informationen über den Ablauf eingeholt. Darüber hinaus habe ich mich über den VSD, die Mitglieder und die Vereinstätigkeiten informiert.

 

5. Inwieweit helfen Ihnen die Unterrichtsinhalte des MBA Sportmanagement in Ihrer Arbeitstätigkeit?

 

Am Anfang des MBA-Studiums konnte ich verschiedene Bereiche und Arbeitsfelder im Sport kennenlernen, was mir geholfen hat mich im Arbeitsfeld Sport zu orientieren und herauszufinden, welche Tätigkeiten mir am besten liegen und wo ich meine berufliche Zukunft sehe. Durch das Studium habe ich dann ein breites Wissen aus unterschiedlichen Bereichen des Sportbusiness erlangt, vor allem auch zu Themen, mit denen ich bisher nicht oder kaum in Berührung gekommen bin. Ich kann nun meine Kollegen, die in anderen Bereichen arbeiten, besser verstehen und die Zusammenarbeit effektiver gestalten.

 

6. Inwieweit hilft Ihnen das Netzwerk, das der MBA Sportmanagement als Bestandteil der Bayreuther Sportökonomie bietet, in Ihrem Arbeitsumfeld?

 

Vor allem konnte ich Kontakte zu den Professoren und den Dozenten aus der Praxis knüpfen und ich mich mit ihnen zu beruflichen Themen austauschen. Ferner hat mir das Netzwerk aus dem MBA-Studium geholfen, spezifische Fragen nicht nur mit den Dozenten, sondern auch mit meinen Kommilitonen, die oftmals in anderen Branchen arbeiten, zu erörtern.

 

7. Wie werden Sie das Stipendium verwenden?

 

Ich habe einen Teil der Studiengebühren durch ein privates Darlehen finanziert. Mit dem größten Teil des Geldes möchte ich das Darlehen so schnell wie möglich zurückzahlen. Mit dem übrigen Geld möchte ich meiner Partnerin etwas Gutes tun. Sie musste in den letzten zwei Jahren sehr oft auf mich verzichten, weil ich immer wieder etwas für das Studium machen musste und sie hat mir immer den Rücken gestärkt. Nun habe ich vor, sie mit einer kleinen Urlaubsreise dafür zu entschädigen. Was dann noch übrig ist, werde ich sparen.

 

(Das Interview führte Aidin Kabir, Marketing Manager bei der Sport Management Academy Bayreuth)

Interview mit Dr. Robert Hohenauer, Pressesprecher Sportkommunikation der BMW AG und Dozent für Sportsponsoring beim MBA Sportmanagement

Interview mit Dr. Rainer Grimm, Unternehmensberater und Dozent für Design Thinking beim MBA Sportmanagement

Kaminabend mit Christophe Bézu, CEO der ODLO International AG

Der Turnaround von ODLO ist eine schwierige Aufgabe mit der Christophe Bézu in 2015 beauftragt wurde. Der quirlige Franzose kennt sich im Sportartikelmarkt gut aus. Unter seiner Mitwirkung wurde die Marke adidas im vergangenen Jahrzehnt erfolgreich in Asien eingeführt. Auch mit ODLO ist er nun auf internationalem Expansionskurs und das nicht nur in Asien - eine sehr herausfordernde Aufgabe, denn zunächst müssen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Wie er das macht, wurde im Rahmen des Kaminabends während des Präsenzwochenendes deutlich, das dieses Mal an der Eidgenössischen Fachhochschule für Sport (EHSM) in Magglingen stattfand. Herrn Bézu stand Barbara Hösli, Personalchefin bei ODLO, zur Seite. Die Umstrukturierung von ODLO heisst nun mal auch eine Wendung in der Personalpolitik hinsichtlich der neuen strategischen Ziele. Nach der Veranstaltung hatten die Studierenden Gelegenheit, persönlich mit dem CEO und der Leiterin HR zu sprechen.

Interview mit Christoph Macht, Leiter Beraterservice bei MLP

Interview mit Marcel Walzl, Studierender des MBA 14

Interview mit Prof. Dr. Klaus Schäfer, Universität Bayreuth

Interview mit Dr. Eric Huwer, Direktor Finanzen der HSV Fußball AG

Interview mit Marvin Leu, Studierender beim MBA 13

Interview mit Constantin Frost, Studierender beim MBA 11

Interview mit Prof. Dr. Claas Christian Germelmann, Dozent für Sportmarketing beim MBA Sportmanagement & LL.M. Sportrecht

Interview mit Andreas Adler (MBA 14)

Interview mit Karsten Bentlage, Geschäftsführer bei akzio! Dozent für Sportrecht, Rechte- und Sportlervermarktung

Interview mit Simone Merkli (MBA 14)

Interview mit Viola Oberländer (MBA 13)

Interview mit Sebastian Gärtner (MBA 13)

So schaut's bei uns aus ...

Welche Herausforderungen gibt es mit der Marke FIFA?

Wenn es einer wissen muss, dann er: Alexander Koch, Corporate Communication Manager beim Weltfußballverband, unterrichtet im MBA Sportmanagement an der Universität Bayreuth. Die Studierenden erfahren Hintergründe zu Brand Strategy und Markenidentität direkt aus erster Hand.

„Ich habe Herrn Koch auf einer Exkursion zur FIFA in Zürich kennengelernt und war fasziniert von seiner authentischen Persönlichkeit und seinem kompetenten Auftreten. Besonders hat mich gefreut, dass er spontan zugesagt hat, uns in der Sport Management Academy Bayreuth zu unterstützen“, so Stefan Tselegidis, Karriereberater der SMAB.

Maren Zwiesigk, Geschäftsführerin des Schwimmverbandes des Landes Brandenburg und Absolventin des 7. Jahrgangs MBA Sportmanagement

Liebe Frau Zwiesigk, ich möchte Sie zu diesem telefonischen Interview herzlich begrüßen. Sinn und Zweck der Aktion ist, Einblicke in den MBA Sportmanagement aus der Sicht einer Absolventin zu gewähren. Erzählen Sie doch bitte zunächst etwas über sich.

 

MZ: Was mein Berufsleben angeht, habe ich schon ein paar Erfahrungen hinter mir. Das heisst, ich habe eigentlich immer das machen wollen, was mich gerade interessiert und was ich spannend finde. So habe ich ein Studium der Architektur absolviert und habe auch 15 Jahre als Architektin gearbeitet. Ich hatte aber immer noch die Leidenschaft für den Sport, weil ich früher Leistungssportlerin im Schwimmen war. Ich bin dann so nach und nach in den Schwimmsport eingestiegen als Übungsleiterin, als Trainerin, und habe mich da immer weiterentwickelt und habe dabei immer mehr Aufgaben übernommen. Ja, und dann kam in mir die Frage hoch, was mache ich jetzt damit? Da war ich erst einmal hauptamtlich als Trainerin im Verein eingestellt. Das hat mir aber auf die Dauer auch nicht gereicht. Ich habe gedacht, ich muss doch ein wenig mehr in die Tiefe gehen können und so kam die Idee zum Studiengang MBA Sportmanagement, den ich ja dann auch erfolgreich abgeschlossen habe.

 

Red.: Ihr Absolvia-Feier war im Sommer 2015. Begonnen hat Ihr Studium ca. 2 Jahre zuvor im Sommersemester 2013. Rückblickend, wie war denn das Studium, wie würden Sie diese Zeit beschreiben?

 

MZ: Es war eine echt spannende Zeit, muss ich sagen. Mir hat besonders gut gefallen, dass man über den Sportartenhorizont hinaus gesehen hat und den Sport von allen möglichen Seiten beleuchtet hat. Natürlich war es auch anstrengend, die Anforderungen des Studiums neben dem Berufsleben zu managen. Aber ich muss sagen, die Wochenenden in Bayreuth haben mich dann immer wieder entschädigt, weil das sehr interessante, spannende Wochenenden waren.

 

Red.: Hat Ihnen das Studium im Beruf weitergeholfen? Inwieweit hat es sich auf Ihre Karriere ausgewirkt?

 

MZ: Ich denke das kann ich mit einem klaren "ja" beantworten. Ich habe inzwischen meinen Job gewechselt und bin nur noch nebenbei als Trainerin tätig. Ich bin im März 2016 Geschäftsführerin des Schwimmverbandes des Landes Brandenburg geworden. Das heisst, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte, mehr in die Organisation des Sports einzudringen, das ist mir dadurch gelungen.

 

Red.: Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile des MBA Sportmanagement? Was bringt das Programm? Was hat der Studierende letztlich davon?

 

MZ: Ich glaube, in erster Linie zeigt er einem die Komplexität des Sports und des Sportbusiness auf. Die Verflechtungen, die es ja in alle Richtungen gibt, zum Marketing, zu Medien, natürlich auch Organisationsstrukturen des Sports und  in den Bereich des Sportrechts. Ich denke, das war ein Studium, das meinen Horizont doch enorm erweitert hat, im Hinblick auf die Frage: Wie funktioniert eigentlich der Sport und wie wirkt alles miteinander?

 

Red.: Mit welcher Motivation sollte man an einen solchen Studiengang herangehen?

 

MZ: Die erste Motivation sollte immer sein, dass man seinen Horizont erweitern möchte und etwas dazu lernen möchte. Ich denke für alle, die rein als Trainer arbeiten, wären sicherlich die Sportwissenschaft der richtige Studiengang. Für alle, die im Management-Bereich arbeiten wollen in den Branchen, die den Sport begleiten, ist der MBA Sportmanagement sicherlich ein sehr lohnenswerter Studiengang.

 

Red.: In Bayreuth wird viel Wert auf das Netzwerk der Sportökonomen gelegt. Wie haben Sie das erlebt?

 

MZ: Ja, das kann ich eigentlich nur bestätigen. Das kannte ich aus meinem früheren Studiengang nicht. In Bayreuth war es allein schon durch die Organisation der Präsenzwochenenden bedingt, dass viele Möglichkeiten bestanden, sich untereinander kennen zu lernen. Ich meine, dass man nicht alleine beim Studiengang vor Ort war, sondern dass an den Wochenenden immer noch zwei andere Jahrgänge vor Ort waren. Das hat auf jeden Fall das Spektrum der Personen erweitert, die man kennengelernt hat. Zudem sind wir auch immer sehr gut mit den „Spökos“ in Bayreuth in Kontakt gekommen. Und durch WhatsApp-Gruppen und Facebook-Gruppen halten sich auch diese Kontakte noch. Es ist zwar gerade mal ein Jahr her, aber wir haben immer noch Kontakt mit unseren Kommilitonen und wenn es irgendwelche spezielle berufliche Fragestellungen gab, haben wir auch das Netzwerk genutzt, um uns untereinander zu helfen.

 

Red.: Das finde ich bemerkenswert, dass man sich auch nach dem Studium untereinander verständigt, wenn man Fragestellungen hat. Wie funktioniert das denn konkret?

 

MZ: Doch, das funktioniert, das kann ich bestätigen. Der eine ist mehr in Richtung Marketing aktiv, der andere steigt voll in die Rechtsfragen ein. Und da hat es sich schon ergeben, dass man einen Kommilitonen anruft und fragt: "Wie würdest Du denn die Lage einschätzen?"

 

Red.: Sie hatten bisher gesagt, dass der MBA Sportmanagement für diejenigen interessant ist, die im Management arbeiten wollen und ihren Horizont erweitern wollen. Was wir noch nicht besprochen haben ist die Frage, was denn der einzelne Studierende mitbringen muss, damit er das Studium auch erfolgreich durchführen kann.

 

MZ: Ja, also ich sage mal ganz banal, dass man natürlich in der Lage sein sollte, sein eigenes Lernen und sein Leben zu managen, um den Studiengang neben dem Berufsleben zu schaffen. Wenn man davon ausgeht, dass die Studierenden voll ins Berufsleben eingebunden sind und dass man im Sport ja auch gerne mal mehr als eine 40-Stunden-Woche arbeitet, ist das eigentlich die größte Herausforderung. Man muss  selber so strukturiert sein, dass man das überhaupt durchziehen kann. Und dann, und ich glaube das ist immer so, wenn man sich für etwas richtig interessiert, dann schafft man das auch. Es muss schon der Wunsch da sein, in die Materie noch stärker eindringen zu wollen.

 

Red.: Das erinnert mich an den Kaminabend, als Jan Pommer zu Gast beim MBA Sportmanagement war, damals noch in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Basketball Bundesliga. Als gefragt wurde, was man tun kann, um die eigene Karriere voranzutreiben, meinte er: „Gehen Sie in die Tiefe, hinterfragen Sie die Dinge und bleiben Sie nicht an der Oberfläche.“ Das deckt sich mit dem, was Sie auch gesagt haben.

 

MZ: Richtig. Man kann sicherlich viele Jobs machen nach dem Motto, das war immer schon so und wir machen das jetzt einfach mal so weiter, wie es schon immer gelaufen ist. Aber ich denke, wenn man Visionen hat, wo es im Sport hingehen könnte oder auch in seinem eigenen kleinen Bereich des Sportes, dann ist das auf jeden Fall ein Antrieb, um sich die entsprechenden Inhalte auch anzuschauen, die in so einem Studium angeboten werden.

 

Red.: Liebe Frau Zwiesigk, ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen, vielleicht bei einem Infotag wie zuletzt in Berlin oder vielleicht kommen Sie zu einem unserer Kaminabende. Im November kommt der Director Legal & Compliance der adidas AG, Dr. Markus A. Kürten, zu uns oder im Januar Alexander Koch, der Deputy Head of Communications der FIFA. Oder wir finden ein interessantes Thema zum Schwimmsport und laden einen Vertreter zu einem Kaminabend ein. Gerne kommen wir dabei auf Ihre Expertise zurück, wenn es darum geht, ein interessantes Thema im Bereich des Schwimmsports zu bestimmen.

 

Vielen, vielen Dank für das Interview, Frau Zwiesigk.

Es bleibt (vorerst) alles beim alten: Die Befristung von Arbeitsverhältnissen im Profifußball bleibt zulässig


Dr. Christoph Wüterich von der Kanzlei Wüterich & Breucker in Stuttgart ist beim LL.M. Sportrecht Dozent für Arbeitsrecht im Sport. Wir fragten ihn nach seiner Meinung zur Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz im Falle des Rechtsstreit des Torwarts Heinz Müller gegen den FSV Mainz 05.

 

Befristung von Arbeitsverhältnissen im Profifußball bleibt zulässig. 

LAG Rheinland-Pfalz erspart dem professionellen Fußball ein zweites „Bosmann“

 

Der professionelle Sport steht mit dem deutschen Arbeitsrecht auf Kriegsfuß. Viele arbeitsrechtliche Regelungen – vom Arbeitszeitgesetz über das Bundesurlaubsgesetz bis zum Teilzeit- und Befristungsgesetz - passen nicht auf den professionellen Sport. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat im Rechtsstreit des Torwarts Heinz Müller mit seinem Verein FSV Mainz 05 entschieden, dass die Befristung der Arbeitsverträge professioneller Fußballspieler zulässig sei. Anders als die Vorinstanz, das Arbeitsgericht Mainz, meint das Landesarbeitsgericht, die Befristung sei durch den sachlichen Grund der „Eigenart der Arbeitsleistung“ nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) gerechtfertigt.

 

Bei der Lektüre der Entscheidung beschleicht den Leser freilich Unbehagen. Ist es wirklich die Eigenart der Arbeitsleistung, die eine Befristung der Arbeitsverträge professioneller Fußballspieler rechtfertigt? Oder handelt es sich nicht eher um eine bloße Branchenüblichkeit? Es werden im professionellen Fußball ja nicht nur die Arbeitsverträge der Spieler, sondern auch die Verträge der Trainer und anderer Beteiligter befristet. Und wenn das so sein sollte: Kann es wirklich den Üblichkeiten einer Branche überlassen bleiben, ob und in welchem Umfang arbeitsrechtliche Gesetze Anwendung finden oder nicht?

 

Das gesetzliche Regelungsprogramm ist ein anderes: Um branchenspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen, enthalten viele Gesetze als geeignetes Instrument sogenannte Tariföffnungsklauseln: Die Tarifvertragsparteien als in ihrer Branche kompetente Verhandlungspartner können gesetzliche Regelung durch einen Tarifvertrag an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen. Die Tarifpartner entscheiden über das anwendbare Recht. Manche Branchen, die mit dem professionellen Fußball durchaus Ähnlichkeit haben – zum Beispiel die Bühne oder die Musik - machen von dieser Möglichkeit traditionell Gebrauch. Was aber soll gelten, wenn eine Branche wie der Sport die Instrumente des kollektiven Arbeitsrechts nicht nutzt? Ist es wirklich Sinn des § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzBfG mit dem professionellen Sport eine gesamte Branche aus dem Anwendungsbereich herauszunehmen, weil es eben immer schon so war? Und ist das, was für den Torwart Heinz Müller gilt, auch für den professionellen Spieler der unteren Ligen richtig? Es gibt noch mehr Fragen, auf die die holzschnittartige, „digitale“ Regelung des § 14 TzBfG keine differenzierte Antwort hat.

 

Die Vereine beschwören ein Untergangsszenario: Könnten Sie arbeitsrechtliche Verträge nicht mehr befristen, würden die Kader der professionellen Mannschaften im Laufe der Zeit ins Uferlose ansteigen. Die Argumentation erinnert an das Lamento der Vereine vor der „Bosmann“-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs: Die Abschaffung des damals geltenden Transfersystems sei der Untergang des professionellen Fußballs. Was von diesen Untergangsszenarien zu halten ist, sieht man heute: Der Branche geht es besser denn je.

 

Auch im Kampf um die Anwendung des Arbeitsrechts im professionellen Fußballsport ist die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts nur eine Schlacht. Der Spieler hat das Bundesarbeitsgericht angerufen. Möglicherweise wird von dort aus auch eine europarechtliche Kontrolle durch Vorlage an den Europäischen Gerichtshof erfolgen. Und vielleicht geht es am Ende gar nicht um das „Ob“ einer Befristung von Arbeitsverträgen im professionellen Sport, sondern um den richtigen Weg und das richtige Maß.

DFL ÜBERSPRINGT ERSTMALS MILLIARDEN-MARKE

Unser Dozent und Experte für Sportrechte- und Sportlervermarktung beim MBA Sportmanagement Karsten Bentlage, Geschäftsführer bei akzio! in Frankfurt, meint dazu:

 

"Die Quoten des Supercups (7.5 Millionen) und des ersten Bundesliga Wochenendes haben bewiesen: Die Bundesliga wird auch in der Saison 2016/2017 wieder eine Bank beim TV-Publikum sein. Und insofern verwundert es nicht, dass die DFL mit dem Verkauf der TV-Rechte ab der nächsten Saison erstmalig die Milliarden-Grenze pro Saison überschritten hat. Aber neben dem finanziellen Aspekt ist es eben auch wieder gelungen (fast) allen Interessengruppen gerecht zu werden und damit nicht nur eine sinnvolle Distribution des Produktes „Bundesliga“ sicherzustellen, sondern auch für zukünftige Ausschreibungen den Wettbewerb und damit die Wahrscheinlichkeit auf weiter steigende Erlöse hochzuhalten. Dabei werden den Verwertern aber auch neue Vermarktungsansätze wie z.B. die Dynamic Ad Insertion auf sky ermöglicht, um damit die dringend notwendigen, zusätzlichen Refinanzierungspotenziale zu realisieren. Auftrag erfüllt liebe DFL kann man da nur sagen und für die Vereine, Fans und Sponsoren bleibt das Produkt Bundesliga auf absehbare Zeit ein wettbewerbsloses Premiumprodukt."

Neu: Nicht-Juristen können jetzt am Beispiel der Sportbranche juristische Fachkenntnisse erwerben - bis hin zum LL.M. Sportrecht!

Am Beispiel des Sports zu lernen emotionalisiert und motiviert viele Menschen. Juristische Kenntnisse sind in vielen Positionen und bei zahlreichen Aufgaben notwendig. So manche Führungskraft wünscht sich auf mehr juristisches Fachwissen zurückgreifen zu können. Jura gilt manchen aber auch als komplex und schwierig zu erlernen. Da macht es der Sport als Anwendungsfall einfacher - Vermarktungsrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht, Medienrecht oder auch Verfassungsrecht zu erlernen fällt vielen leichter, wenn am Beispiel des Sports diskutiert wird. 

 

Der LL.M. Sportrecht (Universität Bayreuth) bietet ab dem Wintersemester 2016/2017 auch Nicht-Juristen die Möglichkeit zur Teilnahme. Juristen und Nicht-Juristen erarbeiten sich am Beispiel des Sports relevante Rechtsbereiche und erweitern dabei nicht nur ihr Fachwissen, sondern lernen auch jeweils die Denkweise und Logik des anderen kennen.

Alexander Jobst, Marketingvorstand bei Schalke 04 und Bayreuther Spöko

"Prinz Basketball" zu Gast beim MBA Sportmanagement

Bundesliga Business aus erster Hand stand beim Semesterauftakt des MBA Sportmanagement auf dem Programm. Geschäftsführer Philipp Galewski, Head Coach Mike Koch sowie Kapitän Bastian Doreth und dazu noch die Spieler Andy Seiferth und Malte Ziegenhagen standen den Studierenden gut zwei Stunden Rede und Antwort. Es ging um Ambitionen, Budgets, Zukunftsaussichten, Medienrechte, Merchandising und das Nachwuchskonzept "Heros of Tomorrow". 

Kaminabend mit Medi Bayreuth vom 15.4.16

von Martina Flockerzi, Studierende des MBA

 

Am 15. April hatte der MBA Sportmanagement Bayreuth die Ehre und das Vergnügen drei wichtige Personen/Akteure des Basketballteams Medi Bayreuth begrüssen zu dürfen: Geschäftsführer Philipp Galewski, Headcoach Michael (‚Mercedes‘) Koch sowie Kapitän Bastian Doreth. Während des Abends gewährten die Gäste den anwesenden Studierenden und Gästen nicht nur interessante Einblicke in die Welt des Basketballsports und in den Ligabetrieb, sondern auch in ihre ganz persönlichen Werdegänge und Erfahrungen.

 

Für alle Anwesenden spürbar war die übereinstimmende Erkenntnis der Gäste: Spass an der Sache und Leidenschaft für das, was man tut, sind wichtige Erfolgsfaktoren, um seine Ziele zu erreichen. Für Medi Bayreuth ist die mittel- bis langfristige sportliche Zielsetzung, sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren. Sponsoringeinnahmen sind dabei die wichtigste finanzielle Stütze des Vereins. Das Netzwerk zu und zwischen den Sponsoren ist ebenso zentraler Faktor wie die Begeisterung der Sponsoren und deren emotionaler Bezug und die Leidenschaft zum Sport und zum Verein selbst.

 

Für Cheftrainer Koch ist die schwerste Aufgabe die Zusammenstellung der Mannschaft im Sommer. Kurze Vertragslaufzeiten und häufige Wechsel sind, in Vergleich zu anderen Sportarten, eine besondere Herausforderung. Dabei bietet Deutschland, in Vergleich zu anderen ausländischen Ligen, den Spielern sehr gesicherte und geregelte Strukturen, anders als dies beispielsweise in Griechenland der Fall ist. Aus diesem Grund ist die Liga auch für Spieler aus den USA interessant.  Geschäftsführer Galewski verlässt sich in sportlicher Hinsicht voll auf die Kompetenz und Erfahrungen von Cheftrainer Koch und auf die Qualität und Motivation der Spieler wie Kapitän Doreth.

 

Medi Bayreuth steht zukünftig auch besonderen Herausforderungen und Änderungen im Ligabetrieb gegenüber. Vor allem die Infrastruktur, die Trainingsbedingungen und die Nachwuchsförderung sind noch verbesserungswürdig. Mit einer, vor allem in den letzten Jahren, professionalisierten Vereinsstruktur und einer guten Mannschaft sehen sich die Gäste aber gewappnet für diese Aufgaben. 

 

Bezüglich der Verbindung zur Universität Bayreuth und mit dem Thema Studium haben die Gäste ganz unterschiedliche Erfahrungen. Es besteht aber die Hoffnung, den ein oder anderen zukünftig auf dem Campus begegnen zu können. 

Der MBA Sportmanagement der Universität Bayreuth mit sehr gutem Ergebnis international gerankt

Das neue Best Masters Ranking hat den MBA Sportmanagement der Universität Bayreuth weltweit auf Platz 18 aller Masterstudiengänge im Sportmanagement gelistet!

 

Damit ist der Master Sportmanagement der Universität Bayreuth der bestplatzierte Studiengang aus Deutschland und der einzige deutsche MBA Sportmanagement Studiengang unter den Top 50 weltweit.  Herzlichen Glückwunsch an die Universität Bayreuth, die Dozenten, die Studenten und das Team der Sport Management Academy Bayreuth und weiter so!

 

Ranking zum Download

Zu Gast beim MBA Sportmanagement & LL.M. Sportrecht in Bayreuth: Prof. Dr. Udo Steiner, Verfassungsrichter a.D.

Thema des Abends: Wie autonom kann und darf der Sport sein?

Vorwürfe der Bestechung und Bestechlichkeit sowie der Einrichtung schwarzer Kassen; Vor- und Nachteile einer Athleten vielfach faktisch aufgezwungenen Sportschiedsgerichtsbarkeit; Akzeptanz und Wirksamkeit des geplanten Anti-Doping-Gesetzes; Gefahr einer weiteren Verstärkung des wirtschaftlichen und damit auch sportlichen Ungleichgewichts innerhalb nationaler Sportligen (Fußball-Bundesliga), aber auch zwischen verschiedenen nationalen Sportligen (Fußball-Bundesliga und Premier League): Dies sind vier beispielhaft ausgewählte, jeweils aktuelle sportrechtliche Themenkomplexe, die im Geschäftsalltag der Sportbranche eine zentrale Rolle spielen.

 

Professor Udo Steiner − anerkannter Experte und seit Jahrzehnten wissenschaftlicher Begleiter der Entwicklung des deutschen und europäischen Sportrechts − stellt zum Start des Weiterbildungsstudienganges „LL.M. Sportrecht (Universität Bayreuth)“ die Besonderheiten des Rechtsgebiets im Spannungsfeld von Verbandsautonomie sowie nationalem und zwischenstaatlichem Recht dar.

 

Prof. Dr. Udo Steiner ist u.a. emeritierter Universitätsprofessor für Öffentliches Recht, ehemaliger Bundesverfassungsrichter, Vorsitzender der Anti-Dopingkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes, Vorsitzender des Ständigen Schiedsgerichts der deutschen Fußball-Bundesligen und auch gebürtiger Bayreuther.

  

Datum: 28.11.2015 um 19.00 Uhr
Ort: Universität Bayreuth

Exkursion zur FIFA in Zürich mit dem Berufsverband der Sportökonomen und Sportmanager (VSD e.V.)

Alexander Koch, Deputy Head of Corporate Communications bei der FIFA in Zürich, hatte Mitglieder des Berufsverbands der Sportökonomen/-manager (VSD e.V.) zu dieser Exkursion eingeladen. Interessante Themen des Gespräches mit ihm waren:

  • 92 Regeländerungen im Fußball ab Juni 2016
  • Spielmanipulation als größte Bedrohung für den Fußball weltweit
  • Neuorganisation der FIFA - "Entmachtung" des Präsidenten
  • Insgesamt 211 Mitglieder
  • Aufstockung der Frauenquote
  • Finanzen für die Fußball-Weltmeisterschaften
  • Weltmeisterschaften der Junioren, Frauen u.a.
  • Entwicklung des Fußballs weltweit
  • Aktuelle Themen

D/UNIT gewinnt Internationalen Sponsoring Award

Die digitale Sportsponsoring-Agentur löst Jung von Matt/Sports als Newcomer-Agentur des Jahres ab. München, 2. Oktober 2015 – International renommierter Award für D/UNIT: Die Agentur für digitales Sportsponsoring wurde gestern mit dem Internationalen Sponsoring Award (ISA) ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung fand im Journalistenclub des Axel Springer Haus in Berlin statt.


Die 2013 in München gegründete Agentur holte den Preis in der Kategorie Newcomer Agentur/ Dienstleister des Jahres und löst damit den bisherigen Preisträger Jung von Matt/Sports ab.

Der Fachverband für Sponsoring (FASPO) zeichnet jedes Jahr die besten Sponsoring Engagements aus den Bereichen Sport, Kultur, Medien, Public und Innovation des Jahres aus. Darüber hinaus werden Awards an die Agentur/Dienstleister des Jahres sowie den Newcomer Agentur/ Dienstleister des Jahres vergeben. Die prominente Jury (unter anderem Arne Bergmann, Managing Director Marketing & Sales bei Media Impact, Jens Erichsen, GF Carat sowie Marco Klewenhagen, Chefredakteur von Sponsors) würdigte damit die Success-Story des Unternehmens: Mit der uniquen Positionierung als digitale Sportsponsoring-Agentur habe sie sich nur wenige Monate nach Start im Markt etabliert und namhafte Kunden wie bwin, FC Bayern München, Rauch und Veltins überzeugen können.

Für die beiden Geschäftsführer Emanuel Tiefenthaler und Robert Schmidle eine Bestätigung ihrer Strategie: „Wir sind überzeugt, dass wirkungsvolles und nachhaltiges Sportsponsoring schon heute - und erst recht morgen – im digitalen Raum stattfindet und sind froh, einen hervorragenden Start hingelegt zu haben. Unsere Spezialisierung auf Sport Sponsoring Aktivierung auf dem digitalen Spielfeld unterscheidet uns deutlich von den Full Service Agenturen der Branche. Das hat auch die Jury überzeugt.“

Über D/UNIT:

D/UNIT ist die Agentur für digitales Sportsponsoring. Das 2013 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der WWP Group, gegründet von den Ausnahmeskifahrern Hanni Wenzel und Harti Weirather. Geschäftsführer der Agentur mit Sitz in München sind Emanuel Tiefenthaler und Robert Schmidle. Zu den Kunden von D/UNIT zählen unter anderem der FC Bayern, bwin, Veltins, das Hahnenkammrennen oder Amway. D/UNIT steht für die Verbindung von Sport und Marken auf dem digitalen Spielfeld.

 

Mehr Infos unter: www.d-unit.de 

KOSTENLOSER DOWNLOAD: THE SPORT VALUE FRAMEWORK



A better understanding of Sport Management.

 

 

Prof. Dr. Herbert Woratschek

Lecture: The Sport Value Framework -
A New Fundamental Logic For Analyses in Sport Management 

 

 

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The Sport Value Framework - A New Fundamental Logic For Analyses in Sport Management
151123 sport value framework.pdf
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Neuerscheinung


This book offers new insights into value co-creation in the context of sport management. Based on recent developments in academia (e.g. service-dominant logic) and empirical evidence, it highlights the significance of customers and other firms and organisations (service networks) for the creation of high quality products and services. Five articles shed more light on various aspects of value co-creation including a sport value framework, customer-to-customer value co-creation platforms, fan consumption communities, value co-destruction, and coopetition strategies. They also broaden our understanding of the processes that lead to joint value creation by different parties. In addition, the authors present insights that can be helpful in practice, and describe guidelines and strategies that are in line with the concept of value co-creation. In so doing, this book helps to develop better theories, and to provide guidance for sport managers for the design of value creation as a collaborative relational and dynamic process between multiple actors.



Was ist Evolution? Wo beginnt Revolution?

Neuerscheinung!

 

Der Arbeitskreis Sportökonomie lud im Rahmen seiner 17. Jahrestagung (Mai 2013) Wissenschaftler ein, sich dieser Thematik zu widmen. Die Ergebnisse hält dieser Tagungsband als Schriftenreihe fest. 20 verschiedene Autorinnen und Autoren leisten ihren Beitrag zum Erkenntnisgewinn einer immer weiter aufstrebenden wissenschaftlichen Disziplin. Prof. Dr. Guido Schafmeister, Prof. Dr. Guido Ellert und Simon Dallwig beenden mit dieser Herausgeberschaft Ihren Beitrag zur 17. Jahrestagung, wo sie als Organisatoren die Sportökonomen im Münchner Olympiastadion empfangen haben. Im Rahmen des Kongresses fanden ein Doktorandenworkshop und ein Medienworkshop statt. In dem praxisorientierten Workshop ging es über die transmediale Darstellung von Sportcontent. Werner Starz (Leiter Marketing und Business Development Eurosport) und Prof. Egbert van Wyngaarden (Professor an der Macromedia University of Applied Science und Experte im Transmedialen Storytelling) leiteten mit Impulsvorträgen ein und zeigten in dem praxisorientierten Workshop die nach wie vor steigende Relevanz der Medien in Bezug auf den Sport. Die geschichtsträchtige Eröffnung im Münchner Olympiastadion mit den Fanfarentönen der XX. Olympiade und der gemütlich bayrische Abend rundeten die Tagung ab und trugen neben dem forscherischen Input ein Stück weit zum Erfolg der Tagung bei.

  • ISBN-10: 3778083767
  • ISBN-13: 978-3778083765