Interessantes rund um den MBA Sportmanagement


Nächster Infotag zum MBA Sportmanagement am 21. Oktober

Wir sprechen über das Studium und Karrieremöglichkeiten. Sie werden die Studiengangleiter kennen lernen und über das
VSD-Stipendium informiert werden. Während des gemeinsamen Mittagessens haben Sie Gelegenheit, mit Studierenden des
MBA Sportmanagement zu sprechen. Ein kleiner Campus-Rundgang nach dem Mittagessen ist auch eingeplant. Die Eckdaten der Veranstaltung sind:

 

Datum: 21.Oktober 2017

Uhrzeit: 11.00 - ca. 15.30 Uhr

Ort: Universität Bayreuth, Treffpunkt Sportinstitut

Lageplan: http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/kontakt_campusplan/campusplan/index.html

Anmeldung: per Kontaktnachricht auf dieser Webseite oder per Email an stefan.tselegidis@sma-bayreuth.de
oder telefonisch unter 0921 16 39 25 22 bzw. 0160 91110751.

Interview mit Dr. Rainer Grimm, Unternehmensberater und Dozent für Design Thinking beim MBA Sportmanagement

Kaminabend mit Christophe Bézu, CEO der ODLO International AG

Der Turnaround von ODLO ist eine schwierige Aufgabe mit der Christophe Bézu in 2015 beauftragt wurde. Der quirlige Franzose kennt sich im Sportartikelmarkt gut aus. Unter seiner Mitwirkung wurde die Marke adidas im vergangenen Jahrzehnt erfolgreich in Asien eingeführt. Auch mit ODLO ist er nun auf internationalem Expansionskurs und das nicht nur in Asien - eine sehr herausfordernde Aufgabe, denn zunächst müssen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Wie er das macht, wurde im Rahmen des Kaminabends während des Präsenzwochenendes deutlich, das dieses Mal an der Eidgenössischen Fachhochschule für Sport (EHSM) in Magglingen stattfand. Herrn Bézu stand Barbara Hösli, Personalchefin bei ODLO, zur Seite. Die Umstrukturierung von ODLO heisst nun mal auch eine Wendung in der Personalpolitik hinsichtlich der neuen strategischen Ziele. Nach der Veranstaltung hatten die Studierenden Gelegenheit, persönlich mit dem CEO und der Leiterin HR zu sprechen.

Interview mit Christoph Macht, Leiter Beraterservice bei MLP

Interview mit Marcel Walzl, Studierender des MBA 14

Interview mit Prof. Dr. Klaus Schäfer, Universität Bayreuth

Interview mit Dr. Eric Huwer, Direktor Finanzen der HSV Fußball AG

Interview mit Marvin Leu, Studierender beim MBA 13

Interview mit Constantin Frost, Studierender beim MBA 11

Interview mit Prof. Dr. Claas Christian Germelmann, Dozent für Sportmarketing beim MBA Sportmanagement & LL.M. Sportrecht

Interview mit Andreas Adler (MBA 14)

Interview mit Karsten Bentlage, Geschäftsführer bei akzio! Dozent für Sportrecht, Rechte- und Sportlervermarktung

Interview mit Simone Merkli (MBA 14)

Interview mit Viola Oberländer (MBA 13)

Interview mit Sebastian Gärtner (MBA 13)

So schaut's bei uns aus ...

VSD-Stipendium 2016-17: The winner is...

Die Vorstandsmitglieder des VSD Anja Siegert und Ulrich Semblat mit Stipendiatin Theresa Daamen (Mitte)
Die Vorstandsmitglieder des VSD Anja Siegert und Ulrich Semblat mit Stipendiatin Theresa Daamen (Mitte)

Theresa Daamen heißt die Gewinnerin des diesjährigen VSD-Stipendiums! Sie setzte sich im Assessment Center des Stipendiums für den MBA Sportmanagement an der Universität Bayreuth gegen ihre drei Mitbewerber durch. Wir gratulieren ihr herzlich zu dieser Leistung und wünschen ihr auch weiterhin viel Erfolg für ihr MBA-Studium.

Welche Herausforderungen gibt es mit der Marke FIFA?

Wenn es einer wissen muss, dann er: Alexander Koch, Corporate Communication Manager beim Weltfußballverband, unterrichtet im MBA Sportmanagement an der Universität Bayreuth. Die Studierenden erfahren Hintergründe zu Brand Strategy und Markenidentität direkt aus erster Hand.

„Ich habe Herrn Koch auf einer Exkursion zur FIFA in Zürich kennengelernt und war fasziniert von seiner authentischen Persönlichkeit und seinem kompetenten Auftreten. Besonders hat mich gefreut, dass er spontan zugesagt hat, uns in der Sport Management Academy Bayreuth zu unterstützen“, so Stefan Tselegidis, Karriereberater der SMAB.

Maren Zwiesigk, Geschäftsführerin des Schwimmverbandes des Landes Brandenburg und Absolventin des 7. Jahrgangs MBA Sportmanagement

Liebe Frau Zwiesigk, ich möchte Sie zu diesem telefonischen Interview herzlich begrüßen. Sinn und Zweck der Aktion ist, Einblicke in den MBA Sportmanagement aus der Sicht einer Absolventin zu gewähren. Erzählen Sie doch bitte zunächst etwas über sich.

 

MZ: Was mein Berufsleben angeht, habe ich schon ein paar Erfahrungen hinter mir. Das heisst, ich habe eigentlich immer das machen wollen, was mich gerade interessiert und was ich spannend finde. So habe ich ein Studium der Architektur absolviert und habe auch 15 Jahre als Architektin gearbeitet. Ich hatte aber immer noch die Leidenschaft für den Sport, weil ich früher Leistungssportlerin im Schwimmen war. Ich bin dann so nach und nach in den Schwimmsport eingestiegen als Übungsleiterin, als Trainerin, und habe mich da immer weiterentwickelt und habe dabei immer mehr Aufgaben übernommen. Ja, und dann kam in mir die Frage hoch, was mache ich jetzt damit? Da war ich erst einmal hauptamtlich als Trainerin im Verein eingestellt. Das hat mir aber auf die Dauer auch nicht gereicht. Ich habe gedacht, ich muss doch ein wenig mehr in die Tiefe gehen können und so kam die Idee zum Studiengang MBA Sportmanagement, den ich ja dann auch erfolgreich abgeschlossen habe.

 

Red.: Ihr Absolvia-Feier war im Sommer 2015. Begonnen hat Ihr Studium ca. 2 Jahre zuvor im Sommersemester 2013. Rückblickend, wie war denn das Studium, wie würden Sie diese Zeit beschreiben?

 

MZ: Es war eine echt spannende Zeit, muss ich sagen. Mir hat besonders gut gefallen, dass man über den Sportartenhorizont hinaus gesehen hat und den Sport von allen möglichen Seiten beleuchtet hat. Natürlich war es auch anstrengend, die Anforderungen des Studiums neben dem Berufsleben zu managen. Aber ich muss sagen, die Wochenenden in Bayreuth haben mich dann immer wieder entschädigt, weil das sehr interessante, spannende Wochenenden waren.

 

Red.: Hat Ihnen das Studium im Beruf weitergeholfen? Inwieweit hat es sich auf Ihre Karriere ausgewirkt?

 

MZ: Ich denke das kann ich mit einem klaren "ja" beantworten. Ich habe inzwischen meinen Job gewechselt und bin nur noch nebenbei als Trainerin tätig. Ich bin im März 2016 Geschäftsführerin des Schwimmverbandes des Landes Brandenburg geworden. Das heisst, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte, mehr in die Organisation des Sports einzudringen, das ist mir dadurch gelungen.

 

Red.: Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile des MBA Sportmanagement? Was bringt das Programm? Was hat der Studierende letztlich davon?

 

MZ: Ich glaube, in erster Linie zeigt er einem die Komplexität des Sports und des Sportbusiness auf. Die Verflechtungen, die es ja in alle Richtungen gibt, zum Marketing, zu Medien, natürlich auch Organisationsstrukturen des Sports und  in den Bereich des Sportrechts. Ich denke, das war ein Studium, das meinen Horizont doch enorm erweitert hat, im Hinblick auf die Frage: Wie funktioniert eigentlich der Sport und wie wirkt alles miteinander?

 

Red.: Mit welcher Motivation sollte man an einen solchen Studiengang herangehen?

 

MZ: Die erste Motivation sollte immer sein, dass man seinen Horizont erweitern möchte und etwas dazu lernen möchte. Ich denke für alle, die rein als Trainer arbeiten, wären sicherlich die Sportwissenschaft der richtige Studiengang. Für alle, die im Management-Bereich arbeiten wollen in den Branchen, die den Sport begleiten, ist der MBA Sportmanagement sicherlich ein sehr lohnenswerter Studiengang.

 

Red.: In Bayreuth wird viel Wert auf das Netzwerk der Sportökonomen gelegt. Wie haben Sie das erlebt?

 

MZ: Ja, das kann ich eigentlich nur bestätigen. Das kannte ich aus meinem früheren Studiengang nicht. In Bayreuth war es allein schon durch die Organisation der Präsenzwochenenden bedingt, dass viele Möglichkeiten bestanden, sich untereinander kennen zu lernen. Ich meine, dass man nicht alleine beim Studiengang vor Ort war, sondern dass an den Wochenenden immer noch zwei andere Jahrgänge vor Ort waren. Das hat auf jeden Fall das Spektrum der Personen erweitert, die man kennengelernt hat. Zudem sind wir auch immer sehr gut mit den „Spökos“ in Bayreuth in Kontakt gekommen. Und durch WhatsApp-Gruppen und Facebook-Gruppen halten sich auch diese Kontakte noch. Es ist zwar gerade mal ein Jahr her, aber wir haben immer noch Kontakt mit unseren Kommilitonen und wenn es irgendwelche spezielle berufliche Fragestellungen gab, haben wir auch das Netzwerk genutzt, um uns untereinander zu helfen.

 

Red.: Das finde ich bemerkenswert, dass man sich auch nach dem Studium untereinander verständigt, wenn man Fragestellungen hat. Wie funktioniert das denn konkret?

 

MZ: Doch, das funktioniert, das kann ich bestätigen. Der eine ist mehr in Richtung Marketing aktiv, der andere steigt voll in die Rechtsfragen ein. Und da hat es sich schon ergeben, dass man einen Kommilitonen anruft und fragt: "Wie würdest Du denn die Lage einschätzen?"

 

Red.: Sie hatten bisher gesagt, dass der MBA Sportmanagement für diejenigen interessant ist, die im Management arbeiten wollen und ihren Horizont erweitern wollen. Was wir noch nicht besprochen haben ist die Frage, was denn der einzelne Studierende mitbringen muss, damit er das Studium auch erfolgreich durchführen kann.

 

MZ: Ja, also ich sage mal ganz banal, dass man natürlich in der Lage sein sollte, sein eigenes Lernen und sein Leben zu managen, um den Studiengang neben dem Berufsleben zu schaffen. Wenn man davon ausgeht, dass die Studierenden voll ins Berufsleben eingebunden sind und dass man im Sport ja auch gerne mal mehr als eine 40-Stunden-Woche arbeitet, ist das eigentlich die größte Herausforderung. Man muss  selber so strukturiert sein, dass man das überhaupt durchziehen kann. Und dann, und ich glaube das ist immer so, wenn man sich für etwas richtig interessiert, dann schafft man das auch. Es muss schon der Wunsch da sein, in die Materie noch stärker eindringen zu wollen.

 

Red.: Das erinnert mich an den Kaminabend, als Jan Pommer zu Gast beim MBA Sportmanagement war, damals noch in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Basketball Bundesliga. Als gefragt wurde, was man tun kann, um die eigene Karriere voranzutreiben, meinte er: „Gehen Sie in die Tiefe, hinterfragen Sie die Dinge und bleiben Sie nicht an der Oberfläche.“ Das deckt sich mit dem, was Sie auch gesagt haben.

 

MZ: Richtig. Man kann sicherlich viele Jobs machen nach dem Motto, das war immer schon so und wir machen das jetzt einfach mal so weiter, wie es schon immer gelaufen ist. Aber ich denke, wenn man Visionen hat, wo es im Sport hingehen könnte oder auch in seinem eigenen kleinen Bereich des Sportes, dann ist das auf jeden Fall ein Antrieb, um sich die entsprechenden Inhalte auch anzuschauen, die in so einem Studium angeboten werden.

 

Red.: Liebe Frau Zwiesigk, ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen, vielleicht bei einem Infotag wie zuletzt in Berlin oder vielleicht kommen Sie zu einem unserer Kaminabende. Im November kommt der Director Legal & Compliance der adidas AG, Dr. Markus A. Kürten, zu uns oder im Januar Alexander Koch, der Deputy Head of Communications der FIFA. Oder wir finden ein interessantes Thema zum Schwimmsport und laden einen Vertreter zu einem Kaminabend ein. Gerne kommen wir dabei auf Ihre Expertise zurück, wenn es darum geht, ein interessantes Thema im Bereich des Schwimmsports zu bestimmen.

 

Vielen, vielen Dank für das Interview, Frau Zwiesigk.

Es bleibt (vorerst) alles beim alten: Die Befristung von Arbeitsverhältnissen im Profifußball bleibt zulässig


Dr. Christoph Wüterich von der Kanzlei Wüterich & Breucker in Stuttgart ist beim LL.M. Sportrecht Dozent für Arbeitsrecht im Sport. Wir fragten ihn nach seiner Meinung zur Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz im Falle des Rechtsstreit des Torwarts Heinz Müller gegen den FSV Mainz 05.

 

Befristung von Arbeitsverhältnissen im Profifußball bleibt zulässig. 

LAG Rheinland-Pfalz erspart dem professionellen Fußball ein zweites „Bosmann“

 

Der professionelle Sport steht mit dem deutschen Arbeitsrecht auf Kriegsfuß. Viele arbeitsrechtliche Regelungen – vom Arbeitszeitgesetz über das Bundesurlaubsgesetz bis zum Teilzeit- und Befristungsgesetz - passen nicht auf den professionellen Sport. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat im Rechtsstreit des Torwarts Heinz Müller mit seinem Verein FSV Mainz 05 entschieden, dass die Befristung der Arbeitsverträge professioneller Fußballspieler zulässig sei. Anders als die Vorinstanz, das Arbeitsgericht Mainz, meint das Landesarbeitsgericht, die Befristung sei durch den sachlichen Grund der „Eigenart der Arbeitsleistung“ nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) gerechtfertigt.

 

Bei der Lektüre der Entscheidung beschleicht den Leser freilich Unbehagen. Ist es wirklich die Eigenart der Arbeitsleistung, die eine Befristung der Arbeitsverträge professioneller Fußballspieler rechtfertigt? Oder handelt es sich nicht eher um eine bloße Branchenüblichkeit? Es werden im professionellen Fußball ja nicht nur die Arbeitsverträge der Spieler, sondern auch die Verträge der Trainer und anderer Beteiligter befristet. Und wenn das so sein sollte: Kann es wirklich den Üblichkeiten einer Branche überlassen bleiben, ob und in welchem Umfang arbeitsrechtliche Gesetze Anwendung finden oder nicht?

 

Das gesetzliche Regelungsprogramm ist ein anderes: Um branchenspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen, enthalten viele Gesetze als geeignetes Instrument sogenannte Tariföffnungsklauseln: Die Tarifvertragsparteien als in ihrer Branche kompetente Verhandlungspartner können gesetzliche Regelung durch einen Tarifvertrag an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen. Die Tarifpartner entscheiden über das anwendbare Recht. Manche Branchen, die mit dem professionellen Fußball durchaus Ähnlichkeit haben – zum Beispiel die Bühne oder die Musik - machen von dieser Möglichkeit traditionell Gebrauch. Was aber soll gelten, wenn eine Branche wie der Sport die Instrumente des kollektiven Arbeitsrechts nicht nutzt? Ist es wirklich Sinn des § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzBfG mit dem professionellen Sport eine gesamte Branche aus dem Anwendungsbereich herauszunehmen, weil es eben immer schon so war? Und ist das, was für den Torwart Heinz Müller gilt, auch für den professionellen Spieler der unteren Ligen richtig? Es gibt noch mehr Fragen, auf die die holzschnittartige, „digitale“ Regelung des § 14 TzBfG keine differenzierte Antwort hat.

 

Die Vereine beschwören ein Untergangsszenario: Könnten Sie arbeitsrechtliche Verträge nicht mehr befristen, würden die Kader der professionellen Mannschaften im Laufe der Zeit ins Uferlose ansteigen. Die Argumentation erinnert an das Lamento der Vereine vor der „Bosmann“-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs: Die Abschaffung des damals geltenden Transfersystems sei der Untergang des professionellen Fußballs. Was von diesen Untergangsszenarien zu halten ist, sieht man heute: Der Branche geht es besser denn je.

 

Auch im Kampf um die Anwendung des Arbeitsrechts im professionellen Fußballsport ist die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts nur eine Schlacht. Der Spieler hat das Bundesarbeitsgericht angerufen. Möglicherweise wird von dort aus auch eine europarechtliche Kontrolle durch Vorlage an den Europäischen Gerichtshof erfolgen. Und vielleicht geht es am Ende gar nicht um das „Ob“ einer Befristung von Arbeitsverträgen im professionellen Sport, sondern um den richtigen Weg und das richtige Maß.

DFL ÜBERSPRINGT ERSTMALS MILLIARDEN-MARKE

Unser Dozent und Experte für Sportrechte- und Sportlervermarktung beim MBA Sportmanagement Karsten Bentlage, Geschäftsführer bei akzio! in Frankfurt, meint dazu:

 

"Die Quoten des Supercups (7.5 Millionen) und des ersten Bundesliga Wochenendes haben bewiesen: Die Bundesliga wird auch in der Saison 2016/2017 wieder eine Bank beim TV-Publikum sein. Und insofern verwundert es nicht, dass die DFL mit dem Verkauf der TV-Rechte ab der nächsten Saison erstmalig die Milliarden-Grenze pro Saison überschritten hat. Aber neben dem finanziellen Aspekt ist es eben auch wieder gelungen (fast) allen Interessengruppen gerecht zu werden und damit nicht nur eine sinnvolle Distribution des Produktes „Bundesliga“ sicherzustellen, sondern auch für zukünftige Ausschreibungen den Wettbewerb und damit die Wahrscheinlichkeit auf weiter steigende Erlöse hochzuhalten. Dabei werden den Verwertern aber auch neue Vermarktungsansätze wie z.B. die Dynamic Ad Insertion auf sky ermöglicht, um damit die dringend notwendigen, zusätzlichen Refinanzierungspotenziale zu realisieren. Auftrag erfüllt liebe DFL kann man da nur sagen und für die Vereine, Fans und Sponsoren bleibt das Produkt Bundesliga auf absehbare Zeit ein wettbewerbsloses Premiumprodukt."

Interview mit den Studierenden Catarina Lauff, RA in Wiesbaden und Klaus Woryna, RA in München


 

Das Interview fand während des Präsenzwochenendes am 29. Mai an der Universität Bayreuth statt.

 

Red.: Liebe Frau Lauff, lieber Herr Woryna. Vielleicht können Sie sich zu Beginn kurz vorstellen.

 

KW: Ich bin RA aus München. Habe seit 2000 eine eigene Kanzlei. Arbeite hauptsächlich im Strafrecht und im Familienrecht und bin aber auch seit Jahren für den Deutschen Schwimmverband tätig und auch für verschiedene Vereine anderweitig.

CL: Mein Name ist Catarina Lauff und auch ich bin als Rechtsanwältin mit einer mittelständigen Kanzlei in Wiesbaden tätig. Wir machen seit 2003 im Wesentlichen Wirtschaftsrecht, seit 2011 mit angeschlossenem Notariat. Ich selbst war bisher hauptsächlich im Insolvenzrecht tätig. Ich bin selber begeisterte Sportlerin und wir haben auch immer wieder Bezüge zum Sport und zu verschiedenen Vereinen. Wir beraten einen Reitsportverein, ferner Vereine im Bereich Handball, Volleyball , Schwimmsport und Triathlon und verschiedene Sportbetriebe.

 

Red.: Dann kommen wir zu unserer 1. Frage: Sind die Erwartungen an den LL.M. Sportrecht der Universität Bayreuth erfüllt oder sogar übertroffen worden?

 

KW: Ich finde die Gruppe richtig cool. Es macht Spaß. Es sind ganz unterschiedliche Leute. Alle sind sportbegeistert, machen selber Sport, haben dafür Interesse und man hat sich irgendwie ganz gut gefunden und man versteht sich richtig gut und das ist sehr angenehm. Wir sind alle natürlich hergefahren und haben gedacht, ach Gott, wer erwartet uns dort? Die typischen Juristen mit Anzug und Krawatte oder sonst wie spießig? Das ist es aber genau das Gegenteil. Das sind Leute mitten aus dem Leben, Praktiker, die einen vernünftigen Blick haben und die ein Interesse am Sport haben und das findet man ja relativ selten. Die Erwartungen an die Gruppe ist also vollkommen übertroffen. Inhaltlich ist es sehr interessant. Es finden verschiedenste Sachen statt. Man erhält Einblick in Rechtsgebiete, die man so komprimiert nicht kriegt.

CL: … und zu denen man sich vielleicht keine Gedanken gemacht hat.

KW: Genau. Es kommen auch neue Anregungen, wo Gefahren lauern können im täglichen Beratungsprozess. 

CL: Die Erwartungen werden erfüllt, weil Themengebiete angesprochen werden, die einem vor der Teilnahme noch gar nicht so bewusst waren. Das Strafrecht ist bei mir z.B. kein tägliches Thema. Da bin ich auf viele Punkte gestossen, die in der Praxis relevant werden. In den Beriechen, in denen ich aktiv bin werde ich durch den Kurs ganz oft hellhörig und prüfe und durchdenke Aspekte der dortigen Tätigkeit neu.

KW: Man wird sensibilisiert auf gewisse Gefahren, ob das das jetzt kartellrechtlich ist, wo man in der ersten Ausbildung keine richtigen Berührungspunkte hatte und das spielt doch eine wichtige Rolle, wo man jetzt Fallstricke und Zusammenhänge durchaus erkennt.

CL: Ich hatte mich mit Prof. Heermann über das Thema meiner Masterarbeit unterhalten. Er wies mich bei der Auswahl meines Themas darauf hin, dass das Bezüge zum Kartellrecht hat. Mit Kartellrecht habe ich mich bislang noch nicht beschäftigt. Genau das ist die Herausforderung für mich, dass ich mich mit Themen auseinandersetze, von denen ich bisher noch keine oder wenig Ahnung habe. Das gilt auch für Themen, die auf mich zunächst einmal ein wenig abschreckend wirken, weil man sagt, was kommt denn da noch alles, an was muss ich denn alles denken? Aber das ist für mich gerade das Positive, denn man beschäftigt sich damit. Wenn man diesen LL.M. nicht machen würde, würde man sich nicht hinsetzen solche Themen ansehen. Vielleicht würde man sich einen Aufsatz mal anschauen, aber durch die Ausbildung hier ist man gezwungen, in die Tiefe zu gehen.

KW: Genau, damit der Blick über den Tellerrand ein ganz anderer wird, groß wird, und dass man in ganz anderen Kategorien denkt, in ganz andere Bereich übergeht.

 

Red.: Könnte es sein, dass Sie  diesen Blick über den Tellerrand dazu nutzen, sich auch in andere Rechtsgebiete vorzuwagen in Ihrer Berufspraxis?

 

CL: Ja, das möchte ich tatsächlich nicht ausschliessen.

KW: Ja, das zum einen. Zum anderen wird aber die Beratungstätigkeit komplexer und ich hoffe auch umfassender, weil man auf ganz neue Ideen kommt oder neue Gefahren, neue Risiken sieht und damit für zu beratende Klienten Fallstricke vermeiden kann.

CL: Also bei mir ist es tatsächlich so. Es kommen jetzt schon die verschiedensten Anfragen und Angebote von vielen Seiten, weil ich ja wirklich in mehreren Sportvereinen aktiv bin, und zwar in Form von Aufträgen, Anfragen zur Vertragsgestaltung etc., Athletenverträge, Sponsorenverträge. Wenn man damit auch mal ein bisschen hausieren geht, dass man das intensiver betreibt, bekommt man Zugang zu diesem großen Markt. Das sehe ich jetzt schon. 

KW: Das ist auch unsere Hoffnung, wenn Sie unsere Erwartungen wiedergeben möchten in Bezug nicht nur auf die retrospektiven Erfahrungen, sondern auch auf die prognostischen, dass durch den LL.M. auch ein gewisser Markt oder eine Kompetenz nach aussen hin deutlich sichtbar gemacht wird. 

 

Red.: Kommen wir aber zu unserer nächsten Frage: Inwieweit hilft Ihnen das Arbeiten in der Gruppe? Gibt es da Interaktion?

 

CL: Wir können uns gegenseitig insofern aufeinander verlassen, dass jeder die anderen informiert, wenn er auf eine neue Information oder eine Lösung zu einem unserer Themen stößt. Das ist jetzt nicht so eine Ellenbogen-Taktik, dass man sagt, ich behalte das aber nur für mich.

ST: Man hört das manchmal von den regulären juristischen Studiengängen, dass die Juristen nicht gut kooperieren.

KW: Das ist eben der Unterschied, weil es sich bei uns um Leute handelt, die aus dem Sport kommen. Da ist es eine andere Denkweise. Es gibt hier auch kein alt/jung, neu/erfahren oder sonst irgendetwas. Es hat keiner ein Problem zu sagen: Das verstehe ich nicht. Das sagt jeder mal an der ein oder anderen Stelle. Und irgendeiner weiss dann wieder ein bisschen etwas und dann kommt man schon zusammen.

CL: Und daran merkt man ja auch, ob die Ausbildung einer Gruppe funktioniert, weil man einfach auch mal sagen kann, können Sie mir das bitte noch einmal erklären. Man traut sich auch, diese Fragen zu stellen, ohne sich zurück zu ziehen und zu denken „Die anderen wissen das und ich bin der einzige, der es nicht versteht?“ Im Zweifel ist es dann auch so, dass jemand aus der Gruppe sich meldet und es aus seiner Sicht erklärt …

KW: … oder das ein anderer sagt: Danke, ich habe genau die gleiche Frage gehabt, du warst eben nur schneller.

CL: Und immer mit ein bisschen Spass dabei!

 

Red.: Kommen wir zu unserer nächsten Frage in Bezug auf die Dozenten. Ist die das vermittelte Wissen verständlich und aktuell? Sind es Inhalte, die Ihren Wissensstand bereichern?

 

KW: Ich kann nur sagen, Prof. Valerius (Strafrecht im Sport / Anm. der Redaktion) und Prof. Streinz (Verfassungsrecht und Europarecht im Sport / Anm. der Redaktion) waren sensationell. 

CL: Der Herr Schäfer (Investition und Finanzierung mit Prof. Schäfer / Anm. der Redaktion) von gestern war auch super. Wir hatten zunächst ein bisschen Angst vor den klassischen BWL-Themen …

KW: Genau, da es vollkommen Neuland für uns ist.  Und es war wirklich eine Einführung und wir haben es verstanden. Auch heute ist es sehr gut (Sportmarketing mit Prof. Germelmann / Anm. Redaktion). Prof. Heermann ist auch sehr gut. Bitte nicht falsch verstehen, dass sind dann Gebiete die uns vertrauter sind, wo wir etwas kritischer sind. Das schreiben wir dann auch in die Evaluierungsbögen rein.

CL: Die Dozenten sind wirklich gut. Klar liegt einem mal der eine mehr als der andere. Das ist aber überall so. In Bezug auf die betriebswirtschaftlichen Inhalte ist es für mich persönlich eine Auffrischung, weil ich sowohl im Jurastudium  als auch der Schule BWL und VWL gehabt habe und ich immer wieder Berührungspunkte habe in Sachen Insolvenzabwicklung. Wir können immer Nachfragen stellen. Es geht ja auch darum, dass man ein Gefühl bekommt, was dahinter steckt, um sich dann individuell mit einzelnen Sachverhalten auseinander zu setzen.

KW: Ich glaube es ist ein allgemeiner Konsens, dass wir die Dozenten als engagiert und interessiert empfinden und vielleicht sind sie auch manchmal neugierig auf uns.

 

Red.: Jetzt zu unserer letzten Frage: Welche Möglichkeiten zum Netzwerken werden Ihnen geboten?

 

CL: Möglichkeiten zum Netzwerken mit den Teilnehmern des MBA Sportmanagement werden in den Pausen und im Rahmenprogramm geboten, beim gemeinsamen Mittagessen zwischen den Unterrichtsstunden, an Veranstaltungen, bei Ausflügen und auch durch die Unterbringung im Hotel. Man trifft sich beim Frühstück oder auch abends in der Lobby.

KW: Genau, auch mit den Leuten vom MBA. Wir als LLMler sind also nicht separiert.

 

Red.: Ich empfehle hier auch die Mitgliedschaft im Alumni-Verein der Sportökonomie und auch im VSD, dem Verband der Sportmanager und Sportökonomen in Deutschland. Letztere ist für die Dauer des Studiums kostenfrei. Aber nun ist Ihre Pause zu Ende und Sie müssen wieder in den Unterricht. Vielen herzlichen Dank für Ihre Zeit und Ihrer Bereitschaft, an diesem Interview mitzuwirken.

Neu: Nicht-Juristen können jetzt am Beispiel der Sportbranche juristische Fachkenntnisse erwerben - bis hin zum LL.M. Sportrecht!

Am Beispiel des Sports zu lernen emotionalisiert und motiviert viele Menschen. Juristische Kenntnisse sind in vielen Positionen und bei zahlreichen Aufgaben notwendig. So manche Führungskraft wünscht sich auf mehr juristisches Fachwissen zurückgreifen zu können. Jura gilt manchen aber auch als komplex und schwierig zu erlernen. Da macht es der Sport als Anwendungsfall einfacher - Vermarktungsrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht, Medienrecht oder auch Verfassungsrecht zu erlernen fällt vielen leichter, wenn am Beispiel des Sports diskutiert wird. 

 

Der LL.M. Sportrecht (Universität Bayreuth) bietet ab dem Wintersemester 2016/2017 auch Nicht-Juristen die Möglichkeit zur Teilnahme. Juristen und Nicht-Juristen erarbeiten sich am Beispiel des Sports relevante Rechtsbereiche und erweitern dabei nicht nur ihr Fachwissen, sondern lernen auch jeweils die Denkweise und Logik des anderen kennen.

Nach der mündlichen Verhandlung am BGH im Pechstein-Verfahren: Noch ist alles möglich!

 

 

 

 Aufsatz von Prof. Dr. Peter W. Heermann, LL.M. zum Thema

 

Zum Download bitte hier klicken.

 

Alexander Jobst, Marketingvorstand bei Schalke 04 und Sportökonom aus  Bayreuth:

Bayreuther Professores unter sich

Bayreuther Professores unter sich: Prof. Dr. Bernhard Pfister (links) und Prof. Dr. Peter W. HeermannDas Foto entstand während der Tagung der Deutschen Vereinigung für Sportrecht e.V. zum Anti-Doping-Gesetz.

"Prinz Basketball" zu Gast beim MBA Sportmanagement

Bundesliga Business aus erster Hand stand beim Semesterauftakt des MBA Sportmanagement auf dem Programm. Geschäftsführer Philipp Galewski, Head Coach Mike Koch sowie Kapitän Bastian Doreth und dazu noch die Spieler Andy Seiferth und Malte Ziegenhagen standen den Studierenden gut zwei Stunden Rede und Antwort. Es ging um Ambitionen, Budgets, Zukunftsaussichten, Medienrechte, Merchandising und das Nachwuchskonzept "Heros of Tomorrow". 

Kaminabend mit Medi Bayreuth vom 15.4.16

von Martina Flockerzi, Studierende des MBA

 

Am 15. April hatte der MBA Sportmanagement Bayreuth die Ehre und das Vergnügen drei wichtige Personen/Akteure des Basketballteams Medi Bayreuth begrüssen zu dürfen: Geschäftsführer Philipp Galewski, Headcoach Michael (‚Mercedes‘) Koch sowie Kapitän Bastian Doreth. Während des Abends gewährten die Gäste den anwesenden Studierenden und Gästen nicht nur interessante Einblicke in die Welt des Basketballsports und in den Ligabetrieb, sondern auch in ihre ganz persönlichen Werdegänge und Erfahrungen.

 

Für alle Anwesenden spürbar war die übereinstimmende Erkenntnis der Gäste: Spass an der Sache und Leidenschaft für das, was man tut, sind wichtige Erfolgsfaktoren, um seine Ziele zu erreichen. Für Medi Bayreuth ist die mittel- bis langfristige sportliche Zielsetzung, sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren. Sponsoringeinnahmen sind dabei die wichtigste finanzielle Stütze des Vereins. Das Netzwerk zu und zwischen den Sponsoren ist ebenso zentraler Faktor wie die Begeisterung der Sponsoren und deren emotionaler Bezug und die Leidenschaft zum Sport und zum Verein selbst.

 

Für Cheftrainer Koch ist die schwerste Aufgabe die Zusammenstellung der Mannschaft im Sommer. Kurze Vertragslaufzeiten und häufige Wechsel sind, in Vergleich zu anderen Sportarten, eine besondere Herausforderung. Dabei bietet Deutschland, in Vergleich zu anderen ausländischen Ligen, den Spielern sehr gesicherte und geregelte Strukturen, anders als dies beispielsweise in Griechenland der Fall ist. Aus diesem Grund ist die Liga auch für Spieler aus den USA interessant.  Geschäftsführer Galewski verlässt sich in sportlicher Hinsicht voll auf die Kompetenz und Erfahrungen von Cheftrainer Koch und auf die Qualität und Motivation der Spieler wie Kapitän Doreth.

 

Medi Bayreuth steht zukünftig auch besonderen Herausforderungen und Änderungen im Ligabetrieb gegenüber. Vor allem die Infrastruktur, die Trainingsbedingungen und die Nachwuchsförderung sind noch verbesserungswürdig. Mit einer, vor allem in den letzten Jahren, professionalisierten Vereinsstruktur und einer guten Mannschaft sehen sich die Gäste aber gewappnet für diese Aufgaben. 

 

Bezüglich der Verbindung zur Universität Bayreuth und mit dem Thema Studium haben die Gäste ganz unterschiedliche Erfahrungen. Es besteht aber die Hoffnung, den ein oder anderen zukünftig auf dem Campus begegnen zu können. 

Der MBA Sportmanagement der Universität Bayreuth mit sehr gutem Ergebnis international gerankt

Das neue Best Masters Ranking hat den MBA Sportmanagement der Universität Bayreuth weltweit auf Platz 18 aller Masterstudiengänge im Sportmanagement gelistet!

 

Damit ist der Master Sportmanagement der Universität Bayreuth der bestplatzierte Studiengang aus Deutschland und der einzige deutsche MBA Sportmanagement Studiengang unter den Top 50 weltweit.  Herzlichen Glückwunsch an die Universität Bayreuth, die Dozenten, die Studenten und das Team der Sport Management Academy Bayreuth und weiter so!

 

Ranking zum Download

aus: Nordbayerischer Kurier vom 30.11.2015, Ausgabe 277, 48. Jg.

Zu Gast beim MBA Sportmanagement & LL.M. Sportrecht in Bayreuth: Prof. Dr. Udo Steiner, Verfassungsrichter a.D.

Thema des Abends: Wie autonom kann und darf der Sport sein?

Vorwürfe der Bestechung und Bestechlichkeit sowie der Einrichtung schwarzer Kassen; Vor- und Nachteile einer Athleten vielfach faktisch aufgezwungenen Sportschiedsgerichtsbarkeit; Akzeptanz und Wirksamkeit des geplanten Anti-Doping-Gesetzes; Gefahr einer weiteren Verstärkung des wirtschaftlichen und damit auch sportlichen Ungleichgewichts innerhalb nationaler Sportligen (Fußball-Bundesliga), aber auch zwischen verschiedenen nationalen Sportligen (Fußball-Bundesliga und Premier League): Dies sind vier beispielhaft ausgewählte, jeweils aktuelle sportrechtliche Themenkomplexe, die im Geschäftsalltag der Sportbranche eine zentrale Rolle spielen.

 

Professor Udo Steiner − anerkannter Experte und seit Jahrzehnten wissenschaftlicher Begleiter der Entwicklung des deutschen und europäischen Sportrechts − stellt zum Start des Weiterbildungsstudienganges „LL.M. Sportrecht (Universität Bayreuth)“ die Besonderheiten des Rechtsgebiets im Spannungsfeld von Verbandsautonomie sowie nationalem und zwischenstaatlichem Recht dar.

 

Prof. Dr. Udo Steiner ist u.a. emeritierter Universitätsprofessor für Öffentliches Recht, ehemaliger Bundesverfassungsrichter, Vorsitzender der Anti-Dopingkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes, Vorsitzender des Ständigen Schiedsgerichts der deutschen Fußball-Bundesligen und auch gebürtiger Bayreuther.

  

Datum: 28.11.2015 um 19.00 Uhr
Ort: Universität Bayreuth, Raum: n.n.

Kontakt: Stefan Tselegidis, stefan.tselegidis@sma-bayreuth.de, 0921 16110466

The Soccer Business:
Interview with Guido Schafmeister in German and English

Exkursion zur FIFA in Zürich mit dem Berufsverband der Sportökonomen und Sportmanager (VSD e.V.)

Alexander Koch, Deputy Head of Corporate Communications bei der FIFA in Zürich, hatte Mitglieder des Berufsverbands der Sportökonomen/-manager (VSD e.V.) zu dieser Exkursion eingeladen. Interessante Themen des Gespräches mit ihm waren:

  • 92 Regeländerungen im Fußball ab Juni 2016
  • Spielmanipulation als größte Bedrohung für den Fußball weltweit
  • Neuorganisation der FIFA - "Entmachtung" des Präsidenten
  • Insgesamt 211 Mitglieder
  • Aufstockung der Frauenquote
  • Finanzen für die Fußball-Weltmeisterschaften
  • Weltmeisterschaften der Junioren, Frauen u.a.
  • Entwicklung des Fußballs weltweit
  • Aktuelle Themen

Brandneu erschienen beim Arbeitskreis Sportökonomie

Absolvia MBA 8 mit dem 100. Absolventen

Am Samstag, den 20. Februar 2016 erhielten die Absolventen des 8. Jahrgangs des MBA Sportmanagement Ihre Masterurkunden. "Endlich geschafft!" konnte man an den stolzen Gesichtern der Absolventen ablesen. Gleichzeitig wurde Matthias Lange eine besondere Ehre zuteil, denn er ist der 100. Absolvent des MBA Sportmanagement seit seinem Start im Sommersemester 2010. Überreicht wurde ihm eine Urkunde vom organisatorischen Studiengangleiter Prof. Dr. Guido Schafmeister, vom wissenschaftlichen Studiengangleiter Prof. Dr. Herbert Woratschek und vom Leiter der Campus-Akademie der Universität Bayreuth Prof. Dr.-Ing. Dieter Brüggemann (v.l.n.r.).

VSD-Stipendium 2015

Der Verband für Sportökonomie und Sportmanagement e.V. hat in 2015 wieder ein Stipendium für Studierende des MBA Sportmanagement der Universität Bayreuth vergeben. Dieses Mal gab es drei Gewinner. Interviews mit ihnen können Sie auf der Homepage des VSD nachlesen.

D/UNIT gewinnt Internationalen Sponsoring Award

Die digitale Sportsponsoring-Agentur löst Jung von Matt/Sports als Newcomer-Agentur des Jahres ab. München, 2. Oktober 2015 – International renommierter Award für D/UNIT: Die Agentur für digitales Sportsponsoring wurde gestern mit dem Internationalen Sponsoring Award (ISA) ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung fand im Journalistenclub des Axel Springer Haus in Berlin statt.


Die 2013 in München gegründete Agentur holte den Preis in der Kategorie Newcomer Agentur/ Dienstleister des Jahres und löst damit den bisherigen Preisträger Jung von Matt/Sports ab.

Der Fachverband für Sponsoring (FASPO) zeichnet jedes Jahr die besten Sponsoring Engagements aus den Bereichen Sport, Kultur, Medien, Public und Innovation des Jahres aus. Darüber hinaus werden Awards an die Agentur/Dienstleister des Jahres sowie den Newcomer Agentur/ Dienstleister des Jahres vergeben. Die prominente Jury (unter anderem Arne Bergmann, Managing Director Marketing & Sales bei Media Impact, Jens Erichsen, GF Carat sowie Marco Klewenhagen, Chefredakteur von Sponsors) würdigte damit die Success-Story des Unternehmens: Mit der uniquen Positionierung als digitale Sportsponsoring-Agentur habe sie sich nur wenige Monate nach Start im Markt etabliert und namhafte Kunden wie bwin, FC Bayern München, Rauch und Veltins überzeugen können.

Für die beiden Geschäftsführer Emanuel Tiefenthaler und Robert Schmidle eine Bestätigung ihrer Strategie: „Wir sind überzeugt, dass wirkungsvolles und nachhaltiges Sportsponsoring schon heute - und erst recht morgen – im digitalen Raum stattfindet und sind froh, einen hervorragenden Start hingelegt zu haben. Unsere Spezialisierung auf Sport Sponsoring Aktivierung auf dem digitalen Spielfeld unterscheidet uns deutlich von den Full Service Agenturen der Branche. Das hat auch die Jury überzeugt.“

Über D/UNIT:

D/UNIT ist die Agentur für digitales Sportsponsoring. Das 2013 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der WWP Group, gegründet von den Ausnahmeskifahrern Hanni Wenzel und Harti Weirather. Geschäftsführer der Agentur mit Sitz in München sind Emanuel Tiefenthaler und Robert Schmidle. Zu den Kunden von D/UNIT zählen unter anderem der FC Bayern, bwin, Veltins, das Hahnenkammrennen oder Amway. D/UNIT steht für die Verbindung von Sport und Marken auf dem digitalen Spielfeld.

 

Mehr Infos unter: www.d-unit.de 

A better understanding of Sport Management.

 

 

Prof. Dr. Herbert Woratschek

Lecture: The Sport Value Framework - A New Fundamental Logic For Analyses in Sport Management

 

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The Sport Value Framework - A New Fundamental Logic For Analyses in Sport Management
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Neuerscheinung


This book offers new insights into value co-creation in the context of sport management. Based on recent developments in academia (e.g. service-dominant logic) and empirical evidence, it highlights the significance of customers and other firms and organisations (service networks) for the creation of high quality products and services. Five articles shed more light on various aspects of value co-creation including a sport value framework, customer-to-customer value co-creation platforms, fan consumption communities, value co-destruction, and coopetition strategies. They also broaden our understanding of the processes that lead to joint value creation by different parties. In addition, the authors present insights that can be helpful in practice, and describe guidelines and strategies that are in line with the concept of value co-creation. In so doing, this book helps to develop better theories, and to provide guidance for sport managers for the design of value creation as a collaborative relational and dynamic process between multiple actors.



Was ist Evolution? Wo beginnt Revolution?

Neuerscheinung!

 

Der Arbeitskreis Sportökonomie lud im Rahmen seiner 17. Jahrestagung (Mai 2013) Wissenschaftler ein, sich dieser Thematik zu widmen. Die Ergebnisse hält dieser Tagungsband als Schriftenreihe fest. 20 verschiedene Autorinnen und Autoren leisten ihren Beitrag zum Erkenntnisgewinn einer immer weiter aufstrebenden wissenschaftlichen Disziplin. Prof. Dr. Guido Schafmeister, Prof. Dr. Guido Ellert und Simon Dallwig beenden mit dieser Herausgeberschaft Ihren Beitrag zur 17. Jahrestagung, wo sie als Organisatoren die Sportökonomen im Münchner Olympiastadion empfangen haben. Im Rahmen des Kongresses fanden ein Doktorandenworkshop und ein Medienworkshop statt. In dem praxisorientierten Workshop ging es über die transmediale Darstellung von Sportcontent. Werner Starz (Leiter Marketing und Business Development Eurosport) und Prof. Egbert van Wyngaarden (Professor an der Macromedia University of Applied Science und Experte im Transmedialen Storytelling) leiteten mit Impulsvorträgen ein und zeigten in dem praxisorientierten Workshop die nach wie vor steigende Relevanz der Medien in Bezug auf den Sport. Die geschichtsträchtige Eröffnung im Münchner Olympiastadion mit den Fanfarentönen der XX. Olympiade und der gemütlich bayrische Abend rundeten die Tagung ab und trugen neben dem forscherischen Input ein Stück weit zum Erfolg der Tagung bei.

  • ISBN-10: 3778083767
  • ISBN-13: 978-3778083765

Absolvia des 7. Jahrgangs des MBA Sportmanagement

 Am 20. Juni feierten die Studierenden des 7. Jahrgangs des MBA Sportmanagement ihren Abschluss. In festlicher Stimmung bei musikalischer Begleitung marschierten sie in den Festsaal des Studentenwerkes der Universität Bayreuth ein.

 

Die Festreden hielten der Studiengangleiter Prof. Dr. Herbert Woratschek und der Leiter der Campus-Akademie Prof. Dr.-Ing. Dieter Brüggemann. Im Anschluss daran bat  der organisatorische Studiengangleiter Prof. Dr. Guido Schafmeister die Absolventen einzeln auf das Podest und sie erhielten die begehrte Master-Urkunde. Zu den Aufgaben von Prof. Woratschek gehörte es auch, die Bommel, die an den Hüten der frischgebackenen Master hängt, von der rechten auf die linke Seite zu legen. Somit wissen alle: hier handelt es sich um einen Absolventen.

 

In der Dankesrede der Absolventen sprach Till Backfisch die besonderen Eigenschaften der Studierenden des MBA Sportmanagement an: Freude am Sport, Disziplin und Teamgeist und die Vision, die an der Universität Bayreuth erworbenen Qualifikationen in der Sportbranche innovativ und erfolgreich anzuwenden. Der Festakt wurde von Dr. h.c. Sissy Thammer, die Intendantin des Festivals Junger Künstler in Bayreuth und Leiterin der Eventagentur Classic & Wild, wie immer hervorragend geplant und durchgeführt. Die Studierenden der Jahrgänge MBA Sportmanagement 9, 10 und 11 begleiteten die Absolventen und verliehen ihnen durch Ihre Anwesenheit die gebührende Anerkennung.

 

Im Anschluss an die Feier ging es dann ins Restaurant Plaka zum gemeinsamen Diner. Gegen Mitternacht allerdings zogen die ehemaligen Studierenden ins Borracho, der Treff für alle Spökos. Wer weiß, wann sie wieder die Gelegenheit dazu haben werden? An diesem Abend hatte man aber besonderes Glück: weiter ging es in den Herzogkeller, wo am gleichen Tag die Bayreuther Spökos Ihren Examensball feierten.

 

Kaminabend mit Eberhard Schneider, Head of Global Events der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

E.Schneider montage

 

Einen Kaminabend mit dem "Spöko" Eberhard Schneider veranstaltete der MBA Sportmanagement am 23.5.2015 in Bayreuth.

 

Als regelmäßige Veranstaltungsreihe sind die "Kaminabende", an denen Experten aus der Wirtschaft und dem Sportbusiness ihre Erfahrungen und Expertise an die Studierenden weitergeben, feste Bestandteile des berufsbegleitenden Studienganges MBA Sportmanagement. Das besondere dabei ist, dass diese Events von Studierenden des MBA Sportmanagement geplant, vorbereitet und durchgeführt werden. Auf dem Foto sieht man neben dem Eberhard Schneider das Organisationskomitee (v.l.n.r.): Anne Köhler, Verena Braun und Liliana Kostova.

 

Am Präsenzwochenende im Mai 2015 stellte sich Eberhard Schneider dem von den Studierenden vorbereiteten Interview. Im ersten Teil beantwortete er Fragen zu seinem beruflichen Werdegang, von den Anfängen als Bayreuther "Spöko" bis hin zu seiner jetzigen Position als Leiter des globalen Eventmanagements bei Porsche.

 

Im zweiten Teil stellte er die Marke des Unternehmens "Porsche" vor und wie diese von den Mitarbeitern nach Markenwerten, Markenpersönlichkeit und Markenkern definiert wird. Neben einigen Fragen der Studierenden, beteiligte sich insbesondere Prof. Dr. Herbert Woratschek, dem wissenschaftlichen Studiengangleiter des MBA Sportmanagement, an einer lebhaften und interaktiven Diskussion zur Markenbildung.

 

Die Kombination aus persönlichen Informationen zur Person Eberhard Schneider und die Darstellung des Markenmanagements der Porsche AG ließen den Kaminabend zu einem besonderen Erlebnis der Studierenden im Rahmen des MBA-Wochenendes werden.

Weitere Gespräche der Studierenden, MBA-Dozenten und internationalen Gastdozenten konnten bei dem sich anschließenden Grillabend fortgeführt werden.

Die EASM Summer School zu Gast bei „Puma“ in Herzogenaurach

Vom 6. bis einschließlich 10. Juni fand die fünfte EASM Summer School der Universität Bayreuth statt, die erneut zahlreiche Bachelor- und Masterstudenten aus aller Welt nach Bayreuth lockte. Die EASM ist die European Association for Sport Management. Prof. Dr. Herbert Woratschek, derzeit Dekan der RW-Fakultät der Universität Bayreuth, ist Vizepräsident dieser europäischen Organisation von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Bereichen Sportmanagement und Sportmarketing. Zum Abschluss des diesjährigen Kurses, der den Fokus auf das Internationale Sportmarketing legte, durften die teilweise weit angereisten rund 45 Teilnehmer aus Kanada, den USA, Indonesien, der Schweiz, den Niederlanden, aus Tschechien und aus Deutschland nach Herzogenaurach zum Sportartikelhersteller PUMA fahren und genaueren Einblick in den Marketingbereich der PUMA SE nehmen.

 

Nach der Begrüßung in der Eingangshalle durch Frau Laura Mittler, zuständig für das Praktikantenmanagement bei der PUMA SE, besichtigten die Studenten und Dozenten zunächst die große Rudolf Dassler-Halle, die für zahlreiche Events interner und externer Art genutzt wird, sowie einen der Showrooms, in denen üblicherweise die neuesten Sportartikel und Produkte von PUMA vorgestellt werden.

 

Im Anschluss folgte die erste Präsentation, in der Frau Franziska Traut, Junior Managerin in der Human Resources-Abteilung bei PUMA und eine der mehr als 10.000 Mitarbeiter PUMAs weltweit (FTE), zunächst das Unternehmen genauer vorstellte. Neben Informationen zur Firmenstruktur wurde vor allem auf die neue Positionierung und Mission von PUMA hingewiesen, die der Leitsatz „Forever Faster“ verdeutlicht. Obwohl PUMA immer noch Sportlifestyle-Produkte vertreibt, ist man bestrebt, den Schwerpunkt mehr auf den Sport zu legen und will mit der neuen Mission die schnellste Sportmarke der Welt sein. Des Weiteren möchte die Firma die Entscheidungs- und Budgetstrukturen weiter zentralisieren und als „Global Player“ dort investieren, wo sich der Erfolg von Athleten und Mannschaften am ehesten einstellen wird. Dabei scheut man auch Risiken nicht, wie das Beispiel der Fußballschuhe bestätigt. PUMA ist z.Zt. der einzige Sportartikelhersteller, der ein Paar Fußballschuhe in unterschiedlicher Farbe pro Schuh anbietet und das in zwei verschiedenen Farbkombinationen.

 

Auch in der zweiten Präsentation von Michael Keusen, Sports Marketing Manager und hauptsächlich tätig in den Sparten Running sowie Motorsport, wurde auf das neue Leitbild von PUMA eingegangen, dessen Marketingkampagne in der zweiten Hälfte des Jahres öffentlichkeitswirksam starten wird. Außerdem erläuterte der ehemalige Hürdenläufer die große Bandbreite der Arbeitsfelder der Sportmarketing-Abteilung. So erzählte er beispielsweise, dass er Usain Bolts Schuhe bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking kurz vor Wettkampfbeginn noch dem Sprinter persönlich überreichte, mit denen dieser kurz darauf den Weltrekord brach. Neben solchen außergewöhnlichen Momenten gehört die Ausstattung und Versorgung der Sportler mit Kleidung und Schuhen sowie deren Betreuung vor Ort zu seinen Aufgaben, die ebenfalls viele Reisen ins Ausland mit sich bringen. Zur Sprache kam auch PUMAs neuer Vertrag mit Arsenal London. Nachdem der Vertrag mit Nike ausgelaufen war, haben die Herzogenauracher den Zuschlag erhalten, und werden ab Juli offizieller Partner und stellen z.B. Beispiel die Trikots der Mannschaft und Fanartikel mit dem „Gunners“-Logo.

 

Seinen Job bei PUMA erhielt der 32-Jährige vor rund sieben Jahren direkt im Anschluss an sein dort absolviertes Praktikum und gab zum Abschluss auch allen interessierten Studierenden den Rat, sich für ein solches Praktikum zu bewerben. Nicht nur in Herzogenaurach, wo es jährlich ca. 200 Praktikanten gibt, werden junge Studenten und Absolventen gefördert, sondern PUMA bietet auch auf internationaler Ebene zahlreiche Möglichkeiten. Darüber hinaus bietet PUMA Jobangebote auch erfahrenen Mitarbeitern an, die sich bereits im Sportartikelbereich bzw. im Client Service auskennen. Dabei ist ein weltweiter Einsatz durchaus möglich.

 

Nach einer abschließenden Fragerunde, in der der PUMA-Mitarbeiter bemüht war, allen Anwesenden Rede und Antwort zu stehen, durften die Teilnehmer der EASM Summer School schließlich im angrenzenden Outlet-Shop von PUMA mit einem Rabatt auf alle Sportartikel einkaufen gehen und so den Besuch bei in Herzogenaurach bei schönstem Sommerwetter angemessen ausklingen lassen.

Kaminabend mit Jan Pommer, Geschäftsführer der Beko Basketball Bundesliga (BBL)

Am 26.10.2013 hatte sich Geschäftsführer der Beko BBL Basketball Bundesliga beim MBA Sportmanagement der Universität Bayreuth eingefunden. Etwa 50 Teilnehmer, zumeist Studierende des MBA Sportmanagement, waren zum Kaminabend gekommen, um diesen hochkarätigen Sportmanager anzuhören und mit ihm aktuelle Themen des Basketballs zu diskutieren.

 

Zum einen zeigten die aufschlussreichen Ausführungen von Herrn Pommer, wie durch das Zusammenwirken der Vereine bei der Definition immer anspruchsvollerer Anforderungen gezielt der Wert der Marke "BEKO BBL" erhöht wird - das passt perfekt zum Thema "Sportmanagement" und Wertnetzwerke wie es an der Universität Bayreuth in der Sportökonomie gelehrt wird.

 

Zum anderen erlaubte er den Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen, was die Tätigkeit eines Ligageschäftsführers angeht: Unbedingter Einsatz, Verbindlichkeit, Kommunikationskompetenz gerade auch mit "alten Hasen" in den Vereinen und ihrem Management, und dabei Standfestigkeit, um die Ideen voranzutreiben, die letzten Endes die Liga auf ein höheres Niveau bringen werden.

 

Am Ende der Veranstaltung erhielt Herr Pommer das MBA Sportmanagement Survival Pack als Geschenk und der Abend klang bei geselligem Beisammensein aus.