Heike Ullrich, Direktorin Vereine, Verbände und Ligen DFB, Mitglied des wirtschaftlichen Beirats der Bayreuther Sportökonomie

 

 

 

„Im deutschen Fußball finden sich viele Spökos. Aus meiner Sicht ist am MBA Programm besonders interessant, dass der Blick auch über den Fußball-Sport hinaus geht. Passion, Performance, Weitsicht und Offenheit für neue Ideen, zusammen mit innovativen Denkansätzen, dafür steht die Bayreuther Sportökonomie.“


Alexander Jobst, Vorstand Marketing FC Schalke 04, Mitglied des wirtschaftlichen Beirats der Bayreuther Sportökonomie

 

 

„Der Bayreuther Spöko ist eine Marke, die in der Sportbranche für

sich steht. Exzellent ausgebildet und sehr gut vernetzt. Der MBA Sportmanagement gibt Berufstätigen die Möglichkeit, sich ihren Zugang zum Spöko-Netzwerk zu erarbeiten. Und auch bei den Inhalten überrascht die Uni Bayreuth immer wieder z.B. mit neuen wissenschaftlich fundierten Erfolgskonzepten für die Sportbranche.“


Tobias Gröber, Geschäftsbereichsleiter Konsumgüter / Head of ISPO Group Messe München, Mitglied des wirtschaftlichen Beirats der Bayreuther Sportökonomie

 

 

„Das Sportbusiness erlebt mit der Digitalisierung eine der größten Veränderungen überhaupt. Die Sportbranche und ihre Artikel werden nicht nur smarter. Ganze Geschäftsmodelle ändern sich. In diesem Umfeld bietet der MBA Sportmanagement eine fundierte Entwicklungsmöglichkeit, denn die Universität Bayreuth macht Berufstätigen ihre einzigartigen Ressourcen in Forschung und Lehre der Sportökonomie zugänglich.“


Jan Pommer, Head of Team & Federation Relations ESL-Gaming

 

 

„E-Sports ist in der Sportbranche noch nicht überall gern gesehen. In Bayreuth setzten sich die Studierenden und die Verantwortlichen des Studiengangs intensiv mit dem Thema auseinander, auch weil es um Arbeitsplätze in der Sportbranche geht. Ich komme daher immer wieder gerne nach Bayreuth und diskutiere mit die Entwicklung des E-Sports."


Mark Schober, Generalsekretär Deutscher Handballbund e.V.

 

 

 

„Das Bayreuther Angebot des berufsbegleitenden MBA Sportmanagement hilft, die individuellen Karrierechancen zu verbessern, ohne bisherige Tätigkeiten zu vernachlässigen.“


Christian Siegel, Ressortleiter DOSB

 „Der Sport in Deutschland ist mit seinen über 90.000 Vereinen und 27,5 Millionen Mitgliedschaften die größte Bürgerbewegung in Deutschland. Sportvereine leisten zweifellos wichtige Beiträge zum Zusammenhalt in unserem Lande, und sie bilden damit das Rückgrat unserer Gesellschaft. Wenn es um gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland geht, spielt der Vereinssport eine bedeutende Rolle. Denn Sportvereine und -verbände nehmen die Strömungen der Zeit wahr und nutzen aktiv ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung. Sie öffnen sich damit auch für Aufgaben, die nicht in ihrem unmittelbaren Aufgabenspektrum liegen. Das Bayreuther MBA-Programm berücksichtigt zu Recht auch die Themen der Sportentwicklung und somit diesen wachsenden und attraktiven Arbeitsmarkt für Sportmanagerinnen und Sportmanager.“


Lorenz Beringer, Geschäftsführer und Gründer Lobeco GmbH

 

 

 

 

„Social Media ist in aller Munde. Ohne einen professionellen Social Media Auftritt kann keine Sportorganisation auf der großen Bühne mitspielen. Professor Woratschek hat sehr früh die entsprechenden Inhalte im Vereins- und Verbandsmanagement gesetzt und ich freue mich, dass ich diesen Weg als Dozent begleiten kann.“


Raoul Korner, Head Coach medi bayreuth

 

 

 

„Ich erlebe, dass im klassischen Business noch viel im Hinblick auf die Teamführung vom Profisport gelernt werden kann. Vom Dax-Konzern bis zur Sportorganisation funktionieren die Mechanismen der Teamführung, die wir im Profisport leben. Ich bin im Bayreuther MBA Programm dabei, um Studierende auf ihre Führungsaufgaben vorzubereiten.“